ZUR GOLDIGE HARFE

«Zur goldige Harfe» oder was hat ein Polterabend,
eine Hochzeit und eine Beerdigung miteinander zu tun?

Herbert Schmid - stehts korrekt und trocken - betreibt das Bestattungsinstitut «Zur goldige Harfe». Seine Tage verlaufen immer im selben Trott...  bis zu diesem Samstagmorgen, dem Hochzeitstag seines besten Freundes David.
David, eher der unzuverlässige Chaostyp, hat sich an seinem Polterabend ein heftiges Problem aufgehalst. Um sich den teuren Ehering für seine Julia leisten zu können, machte er einen spontanen Deal mit dem zwichlichtigen Koslowski. Wie Sie sich denken können, will dieser nun sein Geld zurück, was David natürlich unbedingt versucht zu verhindern. Die clevere Idee; David will seinen eigenen Tot inszenieren um die Schulden nicht bezahlen zu müssen.

Jenny, die Lehrtocher in der goldenen Harfe, ist zu verdanken, dass plötzlich Davids halbe Hochzeitgesellschaft im Bestattungsinstitut erscheint. Während die Braut um Ihren David trauert, ist David‘s inszeniertes Ableben für Helen Hablützel, Davids zukünftige Schwiegermutter, ganz OK. Hält sich doch nichts von dem Taugenichts. Immer mehr Leute steuern an diesem Samstag in Herberts Bestattungsinstitut, was ein verwirrendes Chaos auslöst. «Wer» darf Davids gespielter Leiche begegnen, wer darf das auf keinen Fall und wer «muss» auf die gespielte Leiche treffen?  

Ach ja, fast vergessen, da wäre ja auch noch Irmgard Abegglen, die trauernde Witwe, die ihrem «Ernstli» die letzte Ehre
erweisen möchte...

Eine rabenschwarze Komödie! Unser herzliches Beileid.


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Darsteller 2020